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	<description>Joe&#039;s kleines Weblog</description>
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		<title>Das neue Google Buzz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich mir dieses Google Buzz eine weile angeschaut. Irgendwie erinnert es mich rein technisch an ein Weblog. Mann kann Artikel verfassen, die von anderen Nutzern kommentiert werden können. So weit, so bekannt.
Nun wurde Buzz aber als Tritter-Killer propagiert. Und die räumliche Nähe zu Google Mail verstärkte auch den Eindruck, dies sei eher eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mir dieses Google Buzz eine weile angeschaut. Irgendwie erinnert es mich rein technisch an ein Weblog. Mann kann Artikel verfassen, die von anderen Nutzern kommentiert werden können. So weit, so bekannt.</p>
<p>Nun wurde Buzz aber als Tritter-Killer propagiert. Und die räumliche Nähe zu Google Mail verstärkte auch den Eindruck, dies sei eher eine Kommunikationsplattform als eine Meinungsplattform. Das scheint mir das beste aus beiden Welten zu vereinen. Die Geschwindigkeit von Twitter mit der Diskussion des Blog. Ich denke, wenn nun an einigen Stellen die Übersichtlichkeit verbessert wird, wird sich Buzz sehr bald etablieren. Für Twitter wird das Fahrwasser rauer und die Blogosphäre muss sich überlegen, ob sich sich über Buzz ausdehnt. Ich jedenfalls bin gespannt, wie sich das hier so weiter entwickelt.</p>
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		<title>Bluewater, Ein Lehrstück des Internet-Journalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 23:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich diesen Artikel bei Heise Online gelesen habe, staunte ich nicht schlecht. War das der Qualitäts-Journalismus, der hier im Internet-Manifest angemahnt wird? In diesem Fall wohl eher nicht. Aber genau da liegt auch die Gefahr des Internet-Journalismus, die ich hier im Blog kürzlich beschrieb.
Über Heise Online bin ich dann auch auf eine Reihe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich diesen <a title="Bluewater-Reinfall: dpa verordnet sich schärfere Regeln" href="http://www.heise.de/newsticker/Bluewater-Reinfall-dpa-verordnet-sich-schaerfere-Regeln--/meldung/145350" target="_blank">Artikel</a> bei Heise Online gelesen habe, staunte ich nicht schlecht. War das der Qualitäts-Journalismus, der hier im <a title="Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen." href="http://saschalobo.com/2009/09/07/das-internet-manifest-wie-journalismus-heute-funktioniert-17-behauptungen/" target="_blank">Internet-Manifest</a> angemahnt wird? In diesem Fall wohl eher nicht. Aber genau da liegt auch die Gefahr des Internet-Journalismus, die ich hier <a title="Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. — Ein Kommentar." href="http://www.ravenfly.de/archives/32" target="_blank">im Blog</a> kürzlich beschrieb.</p>
<p>Über Heise Online bin ich dann auch auf eine Reihe von Blog-Einträgen bei BILDblog gestoßen, die ich hier nicht verheimlichen möchte. Einen einstieg bietet <a title="Lehren aus Bluewater" href="http://www.bildblog.de/11656/lehren-aus-bluewater/" target="_blank">dieser</a> Artikel von Stefan Niggemeier. Diese Artikel bilden auch die Grundlage des hier geschriebene.</p>
<p>Der <a title="Terror im kalifornischen Kaff" href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Bluewater-Kalifornien-Berlin-Boys-Terrorfake;art15532,2896603" target="_blank">Online-Artikel</a> des Tagesspiegel beschreibt sehr schön die Probleme, die im Spannungsfeld zwischen Internet, Konkurrenz, Geschwindigkeit und Recherche entstehen können. Bringen sie die Nachricht, ohne die Quellen richtig überprüfen zu können, haben sie bei einer Falschmeidung verloren. Warten sie zu lange und es war keine Falschmeldung, haben sie auch verloren. Ich glaube es heißt: nichts ist so wertlos als die Nachricht von gestern. Oder man muss das Glück/Können besitzen, die richtige Telefonnummer zu wählen, wie <a title="Die Bluewater-Affäre" href="http://www.stern.de/politik/ausland/medienblamage-die-bluewater-affaere-1508223.html" target="_blank">hier</a> bei Stern.de.</p>
<p>Ich glaube, unsere allumfassend informierte Gesellschaft muss weiter lernen, sich umfassend zu Informieren, Quellen zu überprüfen und nicht blauäugig alles glauben, was im Internet geschrieben steht. Zumal die Fälschung sich zwar mehrere Dienste wie Twitter, youTube und WikiPedia erfolgreich zu nutze gemacht hat, aber zuweilen es amateurhaft umgesetzt war. Bei einem etwas genaueren Blick unter die Haube hätte man wohl diese als Fälschung erkennen können. Allerdings, wenn schon ausgebildete Journalisten damit schwierigkeiten haben, was soll das dann ein kleiner Freizeit-Blogger wie ich erkennen können?</p>
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		<title>Urbane &#8220;Schönheit&#8221; in Bad Salzuflen ;-)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Radtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier möchte ich in unregelmäßigen Abständen über schöne oder unschöne Ansichten meiner Rad-Touren durch Bad Salzuflen und Umgebung berichten.

Bild(2) by seele_der_nacht

Am 13. März des Jahres habe ich mir ein Fahrrad gekauft. Seid dem bin ich unzählige male von Retzen aus an der Ostwestfalen-Straße entlang nach Holzhausen (Messezentrum) gefahren. Schon beim ersten mal mal ist mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier möchte ich in unregelmäßigen Abständen über schöne oder unschöne Ansichten meiner Rad-Touren durch Bad Salzuflen und Umgebung berichten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px; text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/25161104@N00/3923274058/"><img class="alignleft" title="Bild(2)" src="http://farm3.static.flickr.com/2435/3923274058_86a9158d3d_m.jpg" alt="Bild(2)" width="240" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/25161104@N00/3923274058/">Bild(2)</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/25161104@N00/">seele_der_nacht</a></p>
</div>
<p>Am 13. März des Jahres habe ich mir ein Fahrrad gekauft. Seid dem bin ich unzählige male von Retzen aus an der Ostwestfalen-Straße entlang nach Holzhausen (Messezentrum) gefahren. Schon beim ersten mal mal ist mir die Parkbank mitsamt des Müll aufgefallen. Heute kam ich an dieser Parkbank mal wieder vorbei &#8211; und was soll ich sagen &#8211; es sieht immer noch so aus wie am 13. März. Da konnte ich nicht widerstehen und habe &#8220;Beweiß-Fotos&#8221; geschossen. Ich bin ja mal Gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird.</p>
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		<title>Das Internet-Manifest. Wie Journalismus heute funktioniert. &#8212; Ein Kommentar.</title>
		<link>http://www.ravenfly.de/archives/32</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Manifest kann ich nur zustimmen und es unterschreiben. Ein freies, unzensiertes und unabhängies Internet ist auch mir wichtig und gewinnt in der Fort-Entwicklung der menschlichen Kultur und dem streben nach Freiheit immer mehr an Bedeutung. Allerdings hätte ich da auch noch ein paar Anmerkungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem <a href="http://saschalobo.com/2009/09/07/das-internet-manifest-wie-journalismus-heute-funktioniert-17-behauptungen/">Manifest</a> kann ich nur zustimmen und es unterschreiben. Ein freies, unzensiertes und unabhängies Internet ist auch mir wichtig und gewinnt in der Fort-Entwicklung der menschlichen Kultur und dem streben nach Freiheit immer mehr an Bedeutung. Allerdings hätte ich da auch noch ein paar Anmerkungen.</p>
<blockquote><p><strong>2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche.</strong><br />
Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu: Es überwindet dessen bisherige Begrenzungen und Oligopole. Veröffentlichung und Verbreitung medialer Inhalte sind nicht mehr mit hohen Investitionen verbunden. Das Selbstverständnis des Journalismus wird seiner Schlüssellochfunktion beraubt – zum Glück. Es bleibt nur die journalistische Qualität, die Journalismus von bloßer Veröffentlichung unterscheidet.</p></blockquote>
<p>Ich sehe da das Problem, das je größer der geografische Zusammenhang ist, desto schwieriger wird es mit der <em>journalistischen Qualität</em>, nämlich dann, wenn die Ereignisse außerhalb der eigenen Reichweite liegen. Der <em>Investionsjournalismus</em> hat da die Möglichkeiten, alle nötigen Angaben selbständig und unabhängig zu Verifizieren.</p>
<p>Andererseits steigt der Konkurrenz-Druck für die Verlage und die Qualität wird sich durchsetzen, da sie über den Preis nichts ausrichten können. Das sind dann die Vorzüge der Marktwirtschaft. Ähnliches musste Micro$oft  beim Internet-Explorer mit dem Firefox erfahren.</p>
<blockquote><p><strong>5. Das Internet ist der Sieg der Information.</strong><br />
Bisher ordneten, erzwungen durch die unzulängliche Technologie, Institutionen wie Medienhäuser, Forschungsstellen oder öffentliche Einrichtungen die Informationen der Welt. Nun richtet sich jeder Bürger seine individuellen Nachrichtenfilter ein, während Suchmaschinen Informationsmengen in nie gekanntem Umfang erschließen. Der einzelne Mensch kann sich so gut informieren wie nie zuvor.</p></blockquote>
<p>Hier ist aber auch der <em>einzelne Mensch</em> gefordert. Er muss erstmal lernen, richtig zu Filtern. Außerdem sehe ich eine Gefahr in der Verbreitung von falschen (unwahren) Informationen. Dafür sehe ich aus der Blogsphere heraus noch keine Lösung.</p>
<p>Und wirklich ungefiltert sind die Informationen der Blogger, Bürger-Journalisten und eventuell Wikipedianer auch nicht, sondern immer durch die persönliche Sicht des Schreibenden beeinflusst. Durch die Vernetzung wird es zudem Schwieriger, mehre voreinander unabhängige Sichtweisen zu finden, um filtern zu können.</p>
<p>Dennoch begrüße ich dieses Mehr an Informationen ausdrücklich. Es bleibt somit jedem selbst überlassen, wie ausführlich er informiert sein will.</p>
<blockquote><p><strong>7. Das Netz verlangt Vernetzung.</strong><br />
Links sind Verbindungen. Wir kennen uns durch Links. Wer sie nicht nutzt, schließt sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs aus. Das gilt auch für die Online-Auftritte klassischer Medienhäuser.</p></blockquote>
<p>Hier ist aber der Gesetzgeber gefragt. Über jedem Link nach draußen schwebt das Damokles-Schwert der Haftung. Das ist ein großes Hemmnis für viele <em>Amateure</em> und auch für Firmen/Profis, zumal meines Wissens nach ein pauschaler Haftungsausschluss, wie er vielerorts anzutreffen ist, vor Gericht keine bis sogar negative Auswirkung hat. Da wünsche ich mir mehr Freiheit und weniger Risiko.</p>
<p>Dennoch sind diese <em>Behauptungen</em> wichtig und richtig. Dies zeigt nicht zuletzt das Beispiel des Iran und diverser Diktaturen, in denen misstände im Internet auf besagte weise angeprangert werden, weil die klassischen Medien gleichgeschatet sind.</p>
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